Eine Nacht in der Backstube
Vom Korn zum Laib.
Das Mehl kommt vom Nachbarn.
Roggen und Dinkel stammen von drei Höfen im Umkreis von 30 Kilometern und werden in der Kronmühle an der Alz frisch vermahlen. Am Abend setzen wir damit den Sauerteig an.
Mehl aus der RegionVon Hand, nicht vom Band.
Jeder Laib wird gewogen, gefaltet und rundgewirkt. Danach ruht er im Peddigrohrkörbchen, bis er so weit ist. Zeit ist unsere wichtigste Zutat.
48 Stunden Teigruhe260 Grad Stein.
Der Holzofen speichert die Hitze im Stein. Das gibt die dunkle, rösche Kruste und die saftige Krume, die auch nach drei Tagen noch schmeckt.
Steinofen seit 1974Die Tür geht auf.
Um sechs liegen 23 Sorten in der Theke, noch warm. Wer vorbestellt hat, nimmt seinen Korb einfach am Abholregal mit.
Ab 6 Uhr frisch
